Pressemitteilungen

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Kapitalanlage bei der VIFA Pensionsfonds AG (VIFA PF): Sicherheit auch in der Finanzmarktkrise

Die Finanzmarktkrise – ausgehend von US-amerikanischen Immobilienkrediten minderer Qualität – hat bisher zu erheblichen weltweiten Turbulenzen geführt. Die jüngsten Entwicklungen zeigen außerdem: Die Krise ist noch nicht überstanden und ihre Auswirkungen auf Produktionswirtschaft und Konsum sind noch unklar. Regierungen und Notenbanken haben zahlreiche Maßnahmen zur Beruhigung der Märkte und Eindämmung der Krise ergriffen.

Wir betonen vor diesem Hintergrund die Sicherheit der garantierten Leistungen der VIFA PF gegenüber unseren Vertragspartnern und Versorgungsberechtigten. Die Entwicklungen der nationalen und internationalen Bankenlandschaft haben bislang weder Auswirkungen auf unsere Leistungszusagen noch stellen sie die Substanz der VIFA PF in Frage.

Unser Ziel ist gemäß der langfristigen Kapitalanlagestrategie im Hinblick auf unsere versicherungsförmigen Leistungszusagen (Kapitalanlagen für Rechnung des Pensionsfonds) die nachhaltige Erwirtschaftung von stabilen Erträgen auf hohem Niveau bei möglichst hoher Sicherheit und Liquidität der Einzelanlagen. Die Kapitalanlagen und damit das Sicherungsvermögen, welches besondere Anforderungen an die Qualität der einzelnen Vermögenswerte stellt und der Bedeckung unserer Leistungsverpflichtungen dient, wurde nach den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vorgegebenen Anlagegrundsätzen strukturiert und hinsichtlich seiner Risiken gestreut. Über das Sicherungsvermögen wacht ein Treuhänder. Die Kapitalanlagepolitik der VIFA PF ist als sehr risikobewusst einzustufen.

Wir waren und sind nicht im Bereich der US-Subprime-Hypotheken investiert und hatten zu keinem Zeitpunkt spezielle verbriefte Produkte im Bestand, die mit diesen direkt oder indirekt in Zusammenhang stehen. Die VIFA PF war zu keiner Zeit in Anlagen der insolventen Investmentbank Lehman Brothers oder sonstiger in Schieflage geratenen Investmentbanken investiert. Auch Anlagen von zwischenzeitlich in Zahlungsschwierigkeiten geratenen deutschen Kreditinstituten wie etwa der Hypo Real Estate Bank AG befanden sich zu keiner Zeit im Portfolio.

Festverzinsliche Anlagen bilden die Basis des Kapitalanlageportfolios für Rechnung des Pensionsfonds. Besonders hohen Stellenwert für die VIFA PF haben beim Erwerb von Rententiteln Aspekte wie Kapitalgarantie und Instrumente des Anlegerschutzes wie z. B. die Einlagensicherungssysteme. Klumpenrisiken werden durch entsprechende Mischung und Streuung vermieden. Bei der Auswahl der Titel stehen stets die Qualität der Anlagen sowie der Emittenten im Vordergrund. In Anbetracht der trotz der Finanzmarktkrise nahezu unveränderten Bonitätslage unserer Schuldner sehen wir derzeit keinen Wertberichtigungsbedarf auf unseren Bestand.

Die Aktienquote (Kapitalanlagen für Rechnung des Pensionsfonds) liegt unter einem Prozent. Bei den entsprechenden Anlagen handelt es sich um europäische Bluechip-Mandate, die ihrerseits eine hohe Emittentenstreuung aufweisen. In Anbetracht des sehr geringen Aktienanteils ist das Vermögen der VIFA PF von den jüngsten massiven Kursverlusten an den globalen Aktienmärkten nicht nennenswert betroffen.

In Anbetracht der beschriebenen risikobewussten Asset-Allokation sind derzeit keine Anzeichen einer negativen Beeinflussung des Kapitalanlageergebnisses für Rechnung des Pensionsfonds infolge der Finanzmarktkrise erkennbar.

Im Gegensatz zur versicherungsförmigen Leistungszusage erfolgt die Anlage der Sparbeiträge aus Beitragszusagen mit Mindestleistung (Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern) gemäß der Pensionspläne nach einem LifeCycle-Modell altersabhängig in (bzgl. der Einzeltitelauswahl wiederum breit gestreute) Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds. Zum chancenorientierten Vermögensaufbau erfolgt die Anlage in jüngeren Jahren mit einem deutlich höheren Anteil in Aktienfondsanteile. Dies bedingt eine vergleichsweise hohe Aktienquote innerhalb dieses Anlagenportfolios.

Trotz krisenbedingter signifikanter Kursverluste ist die Anlage aus Sicht der Versorgungsberechtigten auf zweierlei Art und Weise geschützt. Langfristig, dies bestätigen historische Zeitreihen, entwickeln sich Aktien positiv – dies schließt zwischenzeitliche Kurskorrekturen infolge von Krisenereignissen oder externen Schocks naturgemäß nicht aus. Während der Rentenanwartschaft sollten somit temporäre Kursverluste durch entsprechende Aufwärtsbewegungen überkompensiert werden. Somit bietet zunächst das LifeCyle-Konzept selbst implizit einen gewissen Kapitalschutz, da im fortgeschrittenen Lebensalter erreichte Kursgewinne durch Umschichtung in sichere Renten- und Geldmarktanlagen gesichert werden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den vorhanden Aktienfondsbestand kurzfristig zur Vermeidung von extremen Kursverlusten auch schon vorher in Abstimmung mit den Vertragspartnern in risikoärmere Anlagen, die die Pensionspläne vorsehen, umzuschichten bzw. eine Absicherung des vorhandenen Bestandes zu implementieren. Derartige Sicherungsmaßnahmen dienen ausschließlich dem Schutz der Vermögenswerte und wirken in keiner Weise zum Nachteil unserer Versorgungsberechtigten. Die durch VIFA PF vertraglich garantierten Mindestleistungen sind somit auch in Krisenzeiten nicht gefährdet.

Darüber hinaus ist die Sicherheit von Rentenversicherungen durch ihre besondere Konstruktion sehr hoch, denn die bei Vertragsabschluss garantierten Leistungen können trotz Schwankungen am Kapitalmarkt nicht reduziert werden. Die VIFA PF hat weder Schwierigkeiten, ihren Leistungsverpflichtungen gegenüber ihren Versorgungsberechtigten nachzukommen, noch bestehen Liquiditäts- oder Zahlungsengpässe.

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), dem auch die VIFA PF angehört, hat aktuelle Fragen und Antworten zur Sicherheit der Lebens- und Rentenversicherung auf seiner Homepage (www.gdv.de) veröffentlicht, auf die wir ergänzend hinweisen.

VIFA Pensionsfonds AG, Der Vorstand.

November 2008

Pensionsfonds im Kommen – Die Auslagerung von Versorgunsgverpflichtungen auf Pensionsfonds gewinnt an Fahrt.

Mit dem Pensionsfonds steht endlich ein geeignetes Instrument für Auslagerungen von Versorgungsverpflichtungen mit ausreichendem Gestaltungsspielraum zur Verfügung. Die Auslagerung schafft erhöhte Sicherheit im Unternehmen, die gleichzeitig den Versorgungsberechtigten zugute kommt.

Der Artikel erschien in der Beilage zur IHK Zeitschrift B4Bmittelstand 6/2007 oder kann hier heruntergeladen werden.

Berlin, 3. Dezember 2007

VIFA Pensionsplan für altersvorsorgewirksame Leistungen eines führenden deutschen Automobilherstellers

Die Tarifvertragsparteien der Metall- und Elektroindustrie haben im April 2006 einen neuen Tarifvertrag »Altersvorsorgewirksame Leistungen« abgeschlossen, der den bisherigen Tarifvertrag über vermögenswirksame Leistungen ablöst. Ein großer deutscher Automobilhersteller (DAX-30-Unternehmen) hat sich vor diesem Hintergrund entschlossen, die bisherigen vermögenswirksamen Leistungen durch altersvorsorge­wirksame Leistungen zu ersetzen. Diese zusätzliche Altersversorgung wird als arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung realisiert; die Beiträge zu dieser Zusatzrente sind damit auch über das Jahr 2008 hinaus sozialabgabenfrei.

Für die Durchführung dieser betrieblichen Altersversorgung hat nach erfolgter Ausschreibung die VIFA Pensionsfonds AG den Zuschlag erhalten. Mit dem Start Ende 2006 wurden bereits die ersten Versorgungsberechtigten (ca. 7.500) in die VIFA Pensionsfonds AG aufgenommen.

Berlin, 10. Januar 2007

VIFA Pensionsfonds AG

Überdurchschnittliche FINANZtest-Bewertung

Die Stiftung Warentest führte im Mai 2005 eine Umfrage zur Bewertung der deutschen Pensionsfonds durch. In der Untersuchung von FINANZtest kamen 46 Angebote von insgesamt 18 Pensionsfonds auf den Prüfstand. Die VIFA Pensionsfonds AG erhielt eine überdurchschnittliche FINANZtest-Bewertung. Der Beitrag wurde in der Zeitschrift FINANZtest der Stifung Warentest in der Mai Ausgabe veröffentlicht.

Nachzulesen ist er im Internet unter: [www.stiftung-warentest.de/...

Berlin, Mai 2005

BMW schafft zwei Modelle für Mitarbeiter-Altersvorsorge

»Die BMW AG, München, hat für ihre Mitarbeiter zwei Modelle zur persönlichen Altersvorsorge geschaffen. Für das Fondsmanagement der beiden Modelle sei UBS Global Asset Management, für den externen Durchführungsweg der VIFA Pensionsfonds als Partner ausgewählt worden, teilte BMW am Dienstag mit...«

vwd/30.07.02 

BMW bringt attraktives Rentenmodell

»….Die VIFA Pensionsfonds AG, die auf betriebliche Altersversorgung spezialisiert ist, sichert den Pensionsfonds. Die Verwaltung des Kapitals wird von UBS Asset Management in eigens für die Produkte aufgelegten Spezialfonds übernommen. Die Fonds sind nach dem Lebenszyklusmodell gestrickt und investieren je nach Alter des Mitarbeiters mit unterschiedlicher hoher Gewichtung in Aktien-, Renten- und Geldmarktfonds. Die BMW-Gruppe stellt sich mit den eigens konzipierten Altersversorgungsmodellen zugleich gegen die Metallrente…«

Portfolio International/Ausgabe 2/September 2002

Überdurchschnittliche FINANZtest-Bewertung

FinanzTest 05/2005

Empfohlen als kostengünstiger Pensionsfonds mit überdurchschnittlicher Renditechance.

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